Richtlinen und Grundwerte

Foto:Pixabay
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Es gibt bei der Tierkommunikation einige Richtlinien und Grundwerte:

 

1. Ich möchte nur Gespräche mit dem zuständigen Menschen führen. Einer von vielen Gründen ist, weil man nur so konstruktiv und effektiv etwas für das Tier und seinen Menschen tun kann. Es wäre beispielsweise auch Respektlos sich einfach mit Nachbars Katze zu unterhalten und die Katze dann persönliche Informationen über das gemeinsame Leben mit dem Menschen ausplaudert. Das möchte niemand und ist nicht hilfreich.

 

2. Ich respektiere  jeden der zu mir kommt um Hilfe für sich und sein Tier zu bekommen. Niemand wird verurteilt, egal ob er in der Vergangenheit vielleicht Fehler gemacht hat. Jeder Wunsch nach Harmonie miteinander ist mir herzlich willkommen.

 

3. Alle geführten Gespräche werden vertraulich behandelt und werden nicht an Dritte weitergegeben. Mir ist es wichtig die Privatsphäre von Mensch und Tier zu respektieren und zu bewahren. Es werden kein Daten weitergegeben und keine Informationen werden preisgegeben.

 

4. Es wird alles Übersetzt was dein Tier dir zu sagen hat und alles was du deinem Tier zu sagen hast. Falsche Angaben erschweren meine Arbeit, verschwendet Zeit, und sind nicht hilfreich. Weder für das Tier, noch für dich oder für mich.

 

Ständig bilde ich mich weiter, um euch und den Tieren, so gut es geht helfen zu können. Über die Zeit konnte so ein Netzwerk von Experten rund um das Thema Tier gebildet werden.

Hast du Fragen? Möchtest du, dass ich dir und deinem Tier als Übersetzerin helfe? Dann, los geht´s!


Grenzen

Wo sind die Grenzen der Tierkommunikation?
Die Tierkommunikation ist nicht dazu da, um ein Tier zu manipulieren oder zu einem Verhalten zu drängen, was es nicht möchte. Tiere haben, wie wir, immerhin ihren eigenen Willen. Auch ersetzt Tierkommunikation keinen Tierheilpraktiker, Tierarzt, Chiropraktiker, Physiotherapeut, Trainer oder eine Verhaltenstherapie.


Es ist auch schwer einen angeboren Instinkt über die Tierkommunikation zu ändern, wie Jagd- oder Herdentrieb. Diese Instinkte sind tief in den Genen verwurzelt und sind von Natur aus überlebenswichtig.


Tierkommunikation ist als eine gute Ergänzung zu betrachten und als eine Möglichkeit, Probleme aus Sicht der Tiere zu beleuchten und ein größeres Verständnis zwischen den Spezies zu schaffen. Auch um dem Tier die menschlichen Ansichten näher zu erklären.

Es ist kein Instrument um Tieren ein Verhalten zu unterbinden, zu verbieten, Instinkte zu unterdrücken oder das Tier zu dressieren. Es ist eine Möglichkeit um zu erörtern, warum es das tut, was es tut. Es kann die Situation schildern, was seine Beweggründe sind, um seine Perspektive zu schildern. 

 

Das Ziel soll immer sein ein besseres, harmonischeres, gemeinsames Leben anzustreben und sich dafür einzusetzen. Kompromisse zu finden, bei denen alle beteiligten sehr gut mit leben können, gehören ebenfalls dazu. Gemeinsam stark statt zweisam einsam.